Führen Sie ein Kopfschmerztagebuch. So erkennen Sie Schmerzauslöser schneller und können sie besser meiden.
Finden Sie Ihre persönlichen Migräneauslöser heraus, z.B. bestimmte Nahrungsmittel, und meiden Sie diese.
Trinken Sie ausreichend und essen Sie regelmäßig. Ein Migräneanfall kann auch durch Flüssigkeitsmangel oder Blutzuckerschwankungen ausgelöst werden.
Bringen Sie Ordnung in Ihren Tagesablauf und muten Sie sich nicht zuviel zu.
Lernen Sie, auch einmal „Nein“ zu sagen.
Achten Sie auf einen regelmäßigen Lebensrhythmus: z.B. aufstehen und schlafen zur gleichen Zeit. Vermeiden Sie generell Wechsel im Schlaf-Wach-Rhythmus. Das stabilisiert das Nervensystem
Eine vorbeugende Behandlung über mehrere Monate mit Pestwurz kann die Zahl der Migräneanfälle deutlich reduzieren.
Entspannen Sie sich so oft wie möglich – mit Yoga, Musik oder bei einem Hobby.
Moderater Ausdauersport wie Joggen, Radfahren, Walken oder Schwimmen hilft beim Entspannen und beugt Migräneattacken vor.
Lernen Sie ein Entspannungsverfahren wie die Progressive Muskelentspannung nach Jacobson oder Autogenes Training, um die Schmerzanfälligkeit des Körpers zu senken. Kinder sprechen besonders gut auf Fantasiereisen an.