Pestwurz – die Heilpflanze

Migränetagebuch

Mit einfachem Auswertungsdiagramm zur Darstellung Ihres Therapieerfolges.

Überprüfen Sie schnell und einfach den Erfolg Ihrer vorbeugenden Behandlung. Auch für ein Gespräch mit Ihrem Arzt ist das Migränetagebuch eine wichtige Unterstützung.

So einfach geht´s:

Das Migräne-Tagebuch hilft Ihnen, eine genaue Auskunft über den Verlauf der Migräne und die Therapie zu bekommen.

Dieses Tagebuch ist einfach zu führen und erfordert praktisch kaum Zeit.

Diese Felder sind auszufüllen…

Monat: Tragen Sie den Monat, in dem Sie mit Ihrem Tagebuch beginnen, im Kalender ein.

Präparat zur Vorbeugung: Tragen Sie den Namen Ihres Präparates und die verordnete Dosierung ein. Eventuelle Änderungen der Dosierung bitte auch festhalten.

Nach einer Migräneattacke...

Dauer: Tragen Sie die Dauer (Stunden) des Anfalls ein.

Schmerzintensität: Halten Sie fest, wie stark Ihre maximalen Schmerzen waren: leicht = 1, mittel = 2 oder schwer = 3.

Begleitsymptome: Falls Sie Begleiterscheinungen wie Übelkeit/Erbrechen, Lichtempfindlichkeit oder Sehstörungen haben machen Sie bitte in der entsprechenden Spalte Ihr Kreuz.

Auslöser: Die Auslöser für eine Migräneattacke sind individuell verschieden. Trigger wie Stress oder Wetterwechsel können Sie in der entsprechenden Spalte ankreuzen. In den freien Zeilen können Sie bei Bedarf drei weitere persönliche Auslöser, z. B. Nahrungsmittel oder Getränke, notieren.

Ausfallzeiten: Bitte notieren Sie die Stundenzahl, die Sie migränebedingt im Beruf, in der Schule oder im Haushalt gefehlt haben.

Einnahme Akutmedikament: Haben Sie während der vorbeugenden Behandlung ein Akutschmerzmittel oder ein Triptan eingenommen? Wenn ja, tragen Sie bitte ein, welche.

Am Monatsende...

Attacken gesamt: Notieren Sie bitte hier die Anzahl aller Attacken in diesem Monat. Diese Zahl können Sie dann nach sechs Monaten in Ihr persönliches Therapiediagramm übertragen und den Erfolg Ihrer vorbeugenden Behandlung überprüfen.

Durchschnitt Schmerzintensität: Mit einer einfachen Formel können Sie den Durchschnitt der Schmerzstärke aller Anfälle im Monat ausrechnen. Diese Zahl können Sie dann nach sechs Monaten in Ihr persönliches Therapiediagramm übertragen und so den Schmerzverlauf überprüfen.