Mit Pestwurz erfolgreich Migräne vorbeugen
Eine Senkung der Anfallhäufigkeit tritt bei kurmäßiger Einnahme von
Extrakten aus der Pestwurz (Petasites hybridus) häufig bereits nach vier
Wochen auf, manchmal erst nach sechs bis acht Wochen. Das ist
individuell verschieden. Um eine langfristige Wirkung zu erreichen,
wird, wie bei allen anderen vorbeugenden Migränemitteln auch, eine Kur
von etwa sechs Monaten empfohlen.
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Bitte verwenden Sie ausschließlich pharmazeutische Markenpräparate, aus denen unerwünschte Stoffe der Pestwurz entfernt wurden und die den richtigen wirksamen Spezialextrakt mit garantiert 100% Wirkstoffgehalt enthalten.
Zu homöopathischen Pestwurz-Präparaten, erkennbar an dem Zusatz D3
oder D6, liegen keinerlei Studien bei Migräne vor. Als Einsatzgebiete
werden bei diesen homöopathischen Zubereitungen u. a. krampfartiger
Husten oder Bronchitis angegeben. Für die Behandlung der Migräne sind
homöopathische Pestwurz-Präparate, die den Wirkstoff ja nur in kleinsten
Spuren enthalten, nach allen wissen- schaftlichen Erkenntnissen nicht
geeignet.
Eine Anwendung der Ganzdroge, z. B. als Teeaufguss, ist wegen des hohen Gehalts an Pyrrolizidinalkaloiden nicht möglich.
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