
Von den Erfahrungen anderer zu profitieren, das kann allen chronisch kranken Menschen helfen. Migräne gilt als eine chronische, neurologische Erkrankung, die von Erbanlagen, aber auch von vielen äußeren Einflüssen beeinflusst wird.
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Nach über 30 Jahren mit Migräne, in denen ich schon Schmerzen durch zu viel Einnahme von Triptanen hatte, hat mir ein Heilpraktiker Petasites petadolex empfohlen. Ich bin jetzt seit über einem Jahr absolut Migräne-frei. Ich kann es nur empfehlen, und auch die Kosten sind halb so wild, wenn man dafür endlich wieder lebt.
Ich habe seit fast 30 Jahren hormonell bedingte Migräneanfälle.Als Akutmedikation nehme ich Novalgin und notfalls ein Triptan, wobei ich peinlich darauf achte, die Triptane nur wirklich selten einzunehmen. Seit ich in den Wechseljahren bin, hat sich die Lage zugespitzt. Ich war sogar mehrfach jährlich in der Notaufnahme und stationär in Behandlung. Dann habe ich angefangen, Petadolex zu nehmen. Es IST wirksam. Ich nehme es jetzt seit geraumer Zeit (> 1 Jahr), zunächst nach Anleitung. Ich nehme z. Z. nur noch eine Kapsel morgens und eine abends ein. ACHTUNG: Wenn ich die Kapsel abends vergesse, dann hab ich zu 80% am nächsten Tag eine Migräne! (Komischerweise tritt dies nicht auf, wenn ich die Kapsel morgens vergesse). Die Anfälle sind nicht mehr ganz so stark (kein Krankenhaus mehr), wohl immer mal wieder auch schwere Anfälle, aber die Häufigkeit ist zurückgegangen. Was mir übrigens auch hilft (seit diesem Frühjahr) snd Zitronenwickel im Nacken und Biofeedback (nicht verwechseln mit Bioresonanz!), auch Vasokonstriktionstraining genannt. Damit kann ich die Schmerzen ohne Schmerzmitteleinnahme verringern. Ich wünsche allen Betroffenen gute Besserung!
Schade, dass ich nicht früher von Petadolex erfahren habe. Ich kann es allen Migränegeplagten empfehlen.
Antwort vom Pestwurz-Team: Liebe Petra, vielen Dank für deinen Eintrag. Bis die Wirkung einer vorbeugenden Therapie einsetzt, können bis zu acht Wochen vergehen. Du nimmst aber das Pestwurz-Präparat schon länger, daran kann es nicht also nicht liegen.. Es könnte allerdings sein, dass 2 Kapseln pro Tag nicht ganz ausreichen. Viele Patienten erhöhen die Dosierung dann wieder auf 3 x 1 Kapsel. pro Tag. Wirkt ein vorbeugendes Präparat nicht ausreichend, wird im allgemeinen die Behandlung zunächst abgesetzt, um zu sehen, wie sich die Migräne dann entwickelt. Nach einer gewissen Pause kann erneut mit dem Mittel begonnen werden, vor allem, wenn die Substanz früher schon einmal gut geholfen hat. Wir empfehlen, die weitere medikamentöse Therapie mit deinem behandelnden Arzt oder deiner behandelnden Ärztin zu besprechen.
Man muss es regelmäßig nehmen.