Moderne Pestwurzextrakte von hoher Qualität

Dank der modernen aufwändigen Extraktionsmethoden konnte auch ein Nachteil des alten Heilmittels ausgeräumt werden. Im Naturzustand enthält die Pestwurz Substanzen (Pyrrolizidinalkaloide) mit möglicherweise toxischer Wirkung auf die Leber. Diese werden dank der heutigen innovativen Verfahren aus Markenpräparaten entfernt.
Viele der aus alter Zeit überlieferten Anwendungen der Pestwurz (Petasites hybridus) – etwa bei Nierenkoliken, Asthma, Blasenschwäche und Menstruationsbeschwerden (Dysmenorrhö) – bedürfen noch weiterer klinischer Forschung. Doch nachgewiesen ist die Wirksamkeit von Pestwurz bei Migräne, Heuschnupfen und damit verbundenen asthmatischen Beschwerden.


Wer seine Migräneattacken mit Pestwurz reduzieren möchte, wie in den fachärztlichen Leitlinien empfohlen, muss darauf achten, dass er einen wirksamen pflanzlichen Extrakt auswählt. Gelegentlich gibt es Verwechslungen mit homöopathischen Pestwurzpräparaten, die den Wirkstoff nur in kleinsten Spuren enthalten (Beispiel: homöopathisch D6 entspricht einer Verdünnungsstufe von 1:1.000.000), und bei Migräne nicht zum gewünschten Erfolg führen können.


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Darauf sollten Sie achten:
Bei Migräne nur Hightech-Pestwurz-Präparate mit 100 % Wirkstoffgehalt.

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