Pétasite – La plante médicinale
  • Pestwurz bei Migräne
Anonym, 02.11.2010

Wir danken unserem Kinderarzt für den Tipp, da ihr sonst kein Medikament helfen konnte.

Unsere 11 jährige Tochter leidet unter einer sehr heftigen Migräneform, welche mit starken neurlogischen Ausfällen begleitet wird. Zeitweise ist bei ihr das Sprachzentrum, das Gleichgewichtsorgan und der Tastsinn betroffen. Zudem leidet sie unter starken Kopfschmerzen und Übelkeit mit Erbrechen. Als wir vor ca. einem halben Jahr mit der Gabe von Petadolex begonnen haben hatte sie zeitweise 2 bis 3 Anfälle pro Woche. Nun hat sie nur noch alle ein bis zwei Monate einen Anfall und die Anfälle haben auch stark an Intensität verloren. Wir danken unserem Kinderarzt für den Tipp, da ihr sonst kein Medikament helfen konnte.

Birgit, 01.11.2010

Dieses Mittel ist das erste und einzige, das wirklich geholfen hat.

Unsere 12 jährige Tochter litt seit ca. 2 Jahren immer wieder unter heftigen Migräneattacken, bei denen sie tagelang nur im Bett liegen konnte, das Zimmer abgedunkelt und leise, meist auch begleitet von heftiger Übelkeit. Oft reichte schon ein schneller Wetterwechsel, um die Schmerzen auszulösen. Nachdem sämtliche herkömmlichen Schmerzmittel versagten, empfahl uns unsere Neurologin Petadolex. Bereits nach 2 Wochen wurden die Attacken erträglicher und die Abstände größer. Mittlerweile geht es unserer Tochter sehr gut, sie hat nur noch selten Kopfschmerzen und die im erträglichen Bereich, so dass sie auch damit in die Schule gehen kann. Dieses Mittel ist also das erste und einzige, das wirklich geholfen hat. Leider ist es in deutschen Apotheken nicht erhältlich, daher sind wir sehr froh, dass es den Versandhandel gibt.

Ursula (61), 01.11.2010

Seit wenigen Wochen nehme ich wieder täglich 2 x1 Kpsl. Petadolex. Seither hatte ich erst 1x wieder Migräne.

Davor waren es wöchentlich 2-3x. Petadolex hat mir auch früher immer geholfen. Es finde es bedauerlich, dass sie nicht mehr in Apotheken in Deutschland zu bezioehen sind.

John, 01.11.2010

ich nehme es weiter ein, weil ich nichts unversucht lassen will und immer noch auf eine Wirkung bei mir hoffe!

Ich nehme auf Rat einer Heilpraktikerin seit 2 Jahren 3x1 Kapsel Petasites/Petadolex gegen Migräne ein, die ich bereits seit 27 Jahren habe. Nach einem Monat reduzierten sich die Migränetage von 22 auf 15 pro Monat, und die Intensität der Schmerzen wurde etwas schwächer. Aber dieser Zustand hielt nur für einen Monat an. Danach war trotz täglicher Einnahme von 3x1 Kapsel wieder alles beim alten mit bis zu 22 Migränetagen pro Monat, von denen ich an mind. 15 Tagen zusätzlich mehrfach Schmerzmittel nehmen muss. Ich möchte nicht wissen, ob die Migräne nach Absetzen von Petasites/Petadolex noch schlimmer werden könnte. Die laut Beipackzettel versprochene Entspannung der Schultermuskulatur, des Nackens und Schultergürtels ist bei mir in den 2 Jahren, in denen ich dieses Mittel einnehme, leider nicht eingetreten. Aber ich nehme es weiter ein, weil ich nichts unversucht lassen will und immer noch auf eine Wirkung bei mir hoffe!

Margit, 01.11.2010

Bei regelmäßiger Einnahme: Anzahl der Migräneanfälle hat sich auf 6 - 8 Anfälle pro Jahr reduziert.

Petadolex nehme ich schon seit einigen Jahren sporadisch, wenn ich einen Migräneanfall bekam. Seit ca. 2 Jahren nehme ich es regelmäßig ein, und die Anzahl der Migräneanfälle hat sich auf 6 bis 8 Anfälle pro Jahr reduziert. Nur bei starken Wetterkapriolen (Luftdruckabfall, Fönwind u.a.) habe ich noch die typische Migräne mit allen Begleiterscheinungen. Schade, dass es Petadolex nicht mehr in der Apotheke gibt (war auch preiswerter!), aber die Lieferung von Schottland trifft auch sehr schnell ein.