Alle 2 Wochen habe ich jetzt noch eine Attacke, zuvor waren es in stressigen Zeiten 2-3 die Woche. Ich wünsche allen Mitbetroffenen Erfolge bei der Behandlung und gute Besserung.
Auf Verordnung meines homöopathisch arbeitenden Arztes nehme ich "Petasites" sporadisch und nach Bedarf gegen Schmerzen nach der OP einer Spinalkanalstenose. Ich habe damit gute Erfahrungen gemacht.
Meine Tochter (mittlerweile 16 J.) leidet seit ihrem 6. Lebensjahr an heftigen Migräneanfällen. Nach einer langen Odyssee von Medikamenten, Ärzten, Kuraufenthalten, Homöopathie usw., die alle nur maximal, wenn überhaupt, ihr kurzfristig Linderung verschafften, bekamen wir von einem Neurologen den Tip, Petadolex auszuprobieren. Seit April d. J. nimmt sie es nun regelmäßig ein - und wir können guten Gewissens behaupten, dass dies endlich ein Mittel zu sein scheint, dass ihr langfristig länger andauernde Beschwerdefreiheit ermöglicht. Die Anfälle treten nicht mehr so häufig, und wenn, dann meist auch nicht mehr so massiv auf. Wir sind froh, diesen Tip erhalten zu haben, und werden Petadolex auf jeden Fall weiterempfehlen und natürlich auch einnehmen.
Fast 35 lange Jahre haben mich Migräneanfälle, bis zu 2mal pro Woche stark eingeschränkt. Vor ca. 5 Jahren hat mich eine Heilpraktikerin auf das Medikament Petadolex (Pestwurz) hingewiesen. Ich habe mit 3 Kapseln pro Tag begonnen und das über einen Zeitraum von ca. 6 Monaten. Schon nach kurzer Zeit wurden die Anfälle weniger. Auch war die Länge und Schwere der Anfälle deutlich reduziert. Nach ca. einem Jahr hatte ich vielleicht noch einen Anfall pro Monat. Etwas übermütig geworden habe ich die Einnahme der Kapseln eingestellt. Schon nach kurzer Zeit häuften sich die Anfälle wieder. Heute nehme ich jeden Abend eine Kapsel und habe fast keine Anfälle mehr. Leider werde ich bei Ärzten immer wieder belächelt wenn ich erzähle, dass ich durch dieses Medikament fast anfallsfrei geworden bin. (heute ca. 3-4 Anfälle bei starker seelischer Belastung pro Jahr). Ich finde, dass dieses Medikament unbedingt eine Krankenkassenzulassung erhalten muss. Es ist im Verhältnis zu den herkömmlichen Verordnungen (die mit starken Nebenwirkungen verbunden sind) viel preiswerter und ich konnte bisher keine Nebenwirkungen feststellen. Sie merken schon, ich bin begeistert und wünsche jedem an Migräne Leidenden den selben Heilungserfolg wie ich ihn täglich erfahre.
Ich hatte nach einer langen Stressphase (BWL-Examen) meinen ersten Hexenschuss. Peng - ganz unerwartet. Trotz sprtlich- und Schlanksein. Er kam 3 - 4mal im Jahr wieder. Petadolex lernte ich vor drei Jahren durch eine Heilpraktikerin kennen. Je nach Rückenbefindlichkeit nehme ich Petadolex prophylaktisch - sofort wenn ich es merke oder abends vor dem zubettgehen. Zum Verstärken der Wirkung esse ich währen der Einnahme-Zeit so wenig wie möglich. Ich bin überzuegt davon, dass Petadolex mir schon einige Hexenschüsse erspart hat.